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Im folgenden möchte ich mich Ihnen persönlich vorstellen.gap-manga

Wenn Sie Interessantes mitzuteilen haben, freue ich mich über Ihre Nachricht.

Gabriele Pohl


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Beruflicher Werdegang

Im Frühjahr 1988 schloß ich meine Ausbildung als Technischen Assistentin Informatik (TAI) mit einer Prüfung vor der IHK Hannover erfolgreich ab und wurde von meinem Praktikumsbetrieb, der Firma Viscom in Hannover, als Software-Ingenieurin eingestellt. Meine Aufgabe dort war die Pflege der Distributionen des umfangreichen Programmpakets zur industriellen Bildverarbeitung "TopPic". Daneben ergänzte ich Treiber für neue Bildspeicherkarten, leistete Support für die TopPic Nutzer/innen und ergänzte und übersetzte die Dokumentation des Programmpakets in Deutsch und Englisch.

1990 kehrte ich ins Rheinland nach Bonn zurück und trat dort eine Stelle als Oracle Datenbankadministratorin (DBA) beim Bundesamt für Naturschutz (BfN) an. Es gefiel mir mit den komplexen biologischen und geo-referenzierten Daten zu Natur und Landschaft umzugehen und im Gespräch mit Wissenschaftler/innen, die Brücke zu schlagen zwischen fachlicher und IT-Sicht der Dinge. Ich finde es nach wie vor spannend, mich mit neuen Fächern vertraut zu machen und dank meines Interesses für alle möglichen Themen gelingt mir das auch mühelos und schnell.

Eine berufliche Herausforderung war es, die mich 1995 vom BfN zur SPD-Bundestagsfraktion lockte. Dort war ich ebenfalls für die Administration der zentralen Oracle Datenbanken verantwortlich und betreute gemeinsam mit meinen Kollegen die Fileserver, die Rund-um-die-Uhr verfügbar gehalten werden mußten, damit die Abgeordneten der Fraktion, deren Mitarbeiter/innen sowie alle PC-Arbeitsplätze des Bundestages und das Internet ständig Zugriff darauf hatten.

Internet-Technologien sind seither mein besonderes Steckenpferd und so habe ich mich, als die SPD-Bundestagsfraktion nach Berlin umzog und ich 1999 in das BfN zurückkehrte, in diesem Bereich selbstständig weiter qualifiziert.

Ein weiteres Erbe, das ich meiner Zeit bei der SPD-Bundestagsfraktion verdanke, ist die Bekanntschaft mit Linux, die ich dort 1998 machte. Ich gab unix-artigen Betriebssystemen schon immer den Vorzug und habe bislang folgende kennengelernt: OS-9, Primix, Informix, Solaris, SCO, Dynix/ptx, Linux (SuSE, RedHat, Debian).

Linux spielt heute die Hauptrolle bei meiner Tätigkeit als IT-Beraterin und -Administratorin.


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Herkunft und Ausbildung

Geboren wurde ich 1964 in Remagen, einer kleinen Stadt am Rhein, die sich heute - ihrer mehr als 2000-jährigen Geschichte wegen - mit dem Zusatz Römerstadt schmückt. Bekannt wurde Sie aller Welt im zweiten Weltkrieg durch ihre Brücke.

Bei meinem Besuch des örtlichen Mädchen-Gymnasiums im Kloster Nonnenwerth auf einer nahe gelegenen Insel im Rhein galt mein Interesse insbesondere den naturwissenschaftlichen Fächern. Ich belegte Physik und Mathematik als Leistungskurse und wählte Englisch als mündliches Prüfungsfach im Abitur.

Ein anschließendes Studium der Physik an der Bonner Universität brach ich nach einigen Semestern ab und begann stattdessen eine Ausbildung zur "Technischen Assistentin Informatik" (TAI) am Bildungszentrum für informationsverarbeitende Berufe b.i.b. in Hannover, weil ich schneller und mehr in der Praxis arbeiten wollte.